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Datenschutzschränke schützen Daten vor Flammen und Hitze

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Ein Datenschutzschrank wird dem zweistündigen Feuerwiderstandstest bei ca. 1090° C unterzogen (nach VDMA 24991, Teil 1, Sicherheitsstufe S 120 DIS).

Nach 120 Minuten Beflammung werden die Brenner abgestellt. Der glühende Datenschutzschrank bleibt solange im Brandraum, bis die höchste Innentemperatur erreicht wird. Dies nennt man die realitätsnahe Nachheizperiode. Erst nachdem die Temperaturen zu sinken beginnen, ist der Test beendet.

Dann werden die Messdaten entnommen. Die höchste Innentemperatur zeigt sich je nach Modell erst nach 8 - 10 Stunden. Nach Testabschluss werden die eingelagerten Test-Disketten eingespielt. Dabei müssen die Daten einwandfrei lesbar sein.

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