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Bereits mit einfachen persönlichen
Verhaltensmassnahmen können Sie die Einbruchgefahr verringern. An
dieser Stelle weisen wir Sie auf drei elementare Risiken hin, denen
Sie Beachtung schenken sollten:
Risiko 1: Schräg gestellte Fenster
Ein schräg gestelltes Fenster ist eine willkommene
Einladung für einen Einbrecher. In wenigen Sekunden kann er so ein
Fenster öffnen und ins Gebäude eindringen. Versicherungen und
Polizei werten schräg gestellte Fenster als offene Fenster.
Risiko 2: Tagsüber nicht abgeschlossene Haustüren
Wenn Sie tagsüber das Gebäude verlassen, sollten
Sie stets die Tür abschliessen. Selbst wenn Sie nur kurz etwas im
Garten machen, zum Nachbar gehen oder um die Ecke einkaufen wollen –
schliessen Sie die Tür ab! Ein Einbruchdiebstahl bei offener Tür ist
blitzschnell geschehen.
Risiko 3: Offener Einblick durch Fenster
Gewähren Sie Einbrechern keine freie Sicht in Ihr
Gebäude. Schützen Sie Ihre Fenster mit Vorhängen vor Durchsicht von
aussen, damit diese nicht zu Schaufenstern Ihrer Wertsachen werden.
 
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für Einbruchschutz, Lagerhausweg 10, 3018 Bern, Schweiz
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